Gemeinde Muckendorf-Wipfing

Muckendorf/Wipfing: Jüngste Gemeinde im Aufwind

Muckendorf-Wipfing ist die jüngste Gemeinde Österreichs. Im Jahr 1998 haben wir uns von der Großgemeinde Zeiselmauer-Wolfpassing getrennt und sind seitdem eigenständig. Mittlerweile zählen wir zu den am stärksten waschsenden Gemeinden im Umkreis von Wien.
Muckendorf-Wipfing im Tullnerfeld ist eine attraktive, lebens- und liebenswerte Gemeinde mit rund 1.900 EinwohnerInnen (ca. 1500 HauptwohnsitzerInnen und ca. 400 NebenwohnsitzerInnen).
Wir haben uns in unserem örtlichen Entwicklungskonzept zum Ziel gesetzt eine der „Top-Gemeinden“ im Tullnerfeld, bzw. in Niederösterreich zu sein.

Einrichtungen wie der moderne, dreigruppige Kindergarten, naturnahe Spielplätze, der Sportplatz und ein Veranstaltungsgebäude, sowie der Friedhof mit Aufbahrungshalle sind ebenso selbstverständlich wie eine gut funktionierende Infrastruktur.
Muckendorf-Wipfing liegt direkt an der Franz Josefs-Bahn. Man ist somit innerhalb von Minuten in der nächstgelegenen Stadt (Tulln), bzw. sogar innerhalb von ca. 35 Minuten in der Bundeshauptstadt Wien.
Seit kurzem gibt es auch wieder einen Nahversorger (inkl. Caféhaus) direkt am Amtsplatz von Muckendorf. Die GemeindebürgerInnen sind äußerst dankbar, dass sie die Lebensmittel des täglichen Bedarfs wieder direkt im Ort einkaufen können. Die Lebensqualität im Ort hat sich durch die Eröffnung immens gesteigert.

Zusätzlich stehen unseren BürgerInnen auch zahlreiche Freizeitangebote zur Verfügung. Seien es Angebote der „Gesunden Gemeinde Muckendorf-Wipfing“, oder private Gesundheits-, bzw. Freizeitangebote, für jede/n, jung oder alt, ist etwas dabei!

Es wird auch großen Wert darauf gelegt, dass das „dörfliche Lebensgefühl“ nicht verloren geht. So werden alle in einem Jahr neu zugezogenen BürgerInnen zu einem so genannten „Zuzügler-Empfang“ vom Bürgermeister persönlich ins Gemeindeamt eingeladen. Ihnen wird die Gemeinde, die Ansprechpersonen, die Freizeitangebote, die Kindergärten, die Schulen, uvm. vorgestellt. Hier stellen sich auch alle örtlichen Vereine vor um die neuen DorfbewohnerInnen sofort zu integrieren. Anschließend findet in gemütlicher Runde und bei persönlichen Gesprächen der Abend seinen Ausklang.

An oberster Stelle steht somit das „Miteinander“. Man hilft sich gegenseitig und das macht unsere Gemeinde, unser Dorf aus.

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